Rabbi Joseph Carlebach (1883-1942) |
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Sprechende Bilder und Aussprüche
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Carlebach – der Knipser Nicht mit Pfeil und
Bogen, aber immer mit Zigarre, Fotoapparat und
Schreibpapier
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1938-39, Carlebach der
Gefängnis-Geistliche Immer mit einer Havanna
Zigarre und einem „Wurschtbrot“ für den Gefängnis-Aufseher – damit er die
Zellen der jüdischen Gefangenen aufschliesst...
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Carlebachsche Sprach-Schnitzer
§
Was
haben Sie denn gemeint, wen ich gemeint habe? §
Ich kann
zwar nicht mit meiner Frau in Baden-Baden baden, doch
kann ich sie dafür einmal in einen Schokoladenladen laden. §
Wer hat
Recht - ich, und wer hat Schuld – meine Frau. §
Da sitzt
der Vater. §
Heissen
Sie Meier? Dann geht die Sache Sie gar nichts an. §
Carlebach: Also, Sie versprechen jeden Schabbat
in die Synagoge zu kommen? H.: Ja,
ich versprach es – hatte es aber nicht gehalten, bis ich plötzlich den
Rabbiner auf der Strasse traf. Carlebach:
Ach wie ich mich freue; denn immer wenn ich Sie treffe, denke ich an den
lieben Gott! H.:
Aber Herr Rabbiner, wieso denn? Carlebach:
Den sieht man ja auch nicht... |
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