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Bei den
Chanukaaufführungen setzten sich der liberale Rabbiner Norden mit dem
frommen Rabbi Joseph Carlebach zusammen.
Selbst
Schachmeisterschaften wurden ausgefochten. Auch während des
Schachwettbewerbs war Rabbi Carlebach als Schiedsrichter immer mit seinem
prominenten Käppchen (und der Zigarre...) zugegen.
Selbstverständlich
die Schulfeiern mit ihren Aufführungen, wie Der kleine Moor und die
Goldprinzessin.
Sportleistungen
wurden präsentiert.
Singwettbewerb
und Chor wurde von der 10-jährigen hochmusikalischen Sara Carlebach
geleitet. Die Musik-Ereignisse ließen Hunderte der Hamburger Juden
zusammentreffen.
Dr. Jola (Joseph) Jakobson war der Verfasser des
Liederbuches Hawa Naschira (Auf!
Lasst uns singen!) - eines Gesangbuches für jüdische Schulen. Er
berichtete im Jüdischen
Gemeindeblatt vom 17. Januar (Juni) 1938
über ein Konzert mit Musik von Dvorak und Händel, von Sängerinnen,
wie Schalit und Kowalski und Pianisten, nicht zu vergessen den Solisten
Leon Kornitzer. Siehe Fotoalbum
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