Einstmals Altona – mit jüdischen Kinderaugen gesehen, Fotoalbum |
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Ich erinnere mich an das Aussehen der Plätze:

Der Stuhlmannbrunnen – mit den wasserspeienden Gestalten, dem riesengrossen grünen Fisch und dem Hufeisen-beschlagenen, sich aufbäumenden Pferd.
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Der Donners Park – mit dem geheimnisvollen Schloss, mit dem Rasen und den Bäumen in allen Schattierungen des Grün.



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Das Altonaer Museum – wo die vielen ausgestellten Boote und die Seemannskleidung an das Märchen “Der Fischer und seine Frau” erinnerten, der lächerliche Fischer, der immer wieder sagte: “Meine Frau die Isebill, will nicht so wie ich wohl will”, und wo es auch ohne Teer immer nach Teer roch.



Das Altonaer Museum vor 1939