Das hier vorgestellte Projekt “Streiflichter aus dem jüdischen Hamburg” konnte nur mit Hilfe einer finanziellen Unterstützung zustande kommen. So sei an erster Stelle den freundlich gesinnten Spendern gedankt, dem Hamburger Ehepaar:
Die “Streiflichter” beinhalten eine virtuelle Ausstellung, die jedermann Schritt für Schritt sinnend beschauen, oder nach eigener gedanklichen Reihenfolge ansehen kann. Genannt sei hier Dan Allina, unser Internet-Verantwortlicher der Bar-Ilan Universität; er hat uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Bereits das Wort “Ausstellung” besagt, dass von sehr vielen Bildern die Rede ist. Im Folgenden möchten wir die Namen und Institute erwähnen, die uns bei der Beschaffung von soviel visuellem Material in großzügiger Weise behilflich waren.
Jedoch eine Aufstellung eines jeden Bildes mit Namen der Urheberschaft würde statt einer geordneten Übersicht einen unübersehbaren Wirrwarr schaffen. Deshalb bringen wir hier eine allgemeine Namensliste all derjenigen, die uns Bilder zu dem jeweiligen Streiflicht zur Verfügung stellten.
Falls Sie jedoch wissen möchten, woher ein bzw. mehrere Bilder stammen, oder wenn Sie ein bzw. mehrere Bilder für sich oder für bestimmte Zwecke benutzen möchten, ohne das Urheberrecht des Besitzers zu schädigen, bitten wir Sie sehr in folgender Weise vorzugehen:
Wenn der ursprüngliche Besitzer des Bildes, bzw. der Bilder einverstanden ist, werden Sie dann durch das Carlebach Institut die gewünschte schriftlich formulierte Erlaubnis zur Benutzung des jeweiligen Bildes bekommen.
Die Streiflichter und die Bildverleiher – oder Schenker
Die Mehrzahl der Bilder gehören der Direktorin vom Joseph Carlebach Institut, einige bekamen wir aus dem Hamburger Staatsarchiv, mit Hilfe von Herrn Jürgen Sielemann.
Die meisten Bilder gehören Herrn Alfred Benjamin (A.R.P:S.,F.B.P.A.) aus Kalifornien. Einige der Bilder kommen von Familie Katz und Zahnwirth aus New York, andere von Frau Frobeen aus Hamburg und dem Hamburger Staatsarchiv, mit Hilfe von Herrn Jürgen Sielemann.
Die meisten Bilder bekamen wir von Herrn Prof. Dr. David Nelken aus Tel-Aviv und von Frau Alisa Batmur s.A. aus Kibbuz Kabri in Israel.
Die meisten Bilder bekamen wir von Herrn Alfred Benjamin (A.R.P:S.,F.B.P.A.) aus Kalifornien; einige gehören der Direktorin des Joseph Carlebach Instituts.
Alle Bilder gehören Herrn Nigel Bobroff aus England.
All the pictures belong to Mr. Nigel Bobroff from England and he also wrote the text: “One day on the Arandora Star”. Our special thanks are due to him.
Die meistem Bilder gehörten Herrn Werner Flocken s. A. aus Hamburg, der sie dem Carlebach Institut als Geschenkvermachte. Einige Dokumente gehören der Direktorin des Joseph Carlebach Instituts.
Alle Postkarten bekamen wir von Frau Ingeborg Hass aus Altona. Es war ihre Idee, den Text mit den passenden Postkarten zu bebildern.
Alle Bilder und Dokumente kommen aus dem Besitz von der Direktorin des Joseph Carlebach Instituts. Wir möchten hiermit betonen, dass die Gestaltung dieses besonderen Streiflichtes nur mit Hilfe der finanziellen Unterstützung der deutschen Botschaft in Tel Aviv ermöglicht wurde. Wir möchten hier unseren ganz besonderen Dank bekündigen.

Streiflichter aus einem bewegten Leben:
Die meisten Bilder bekamen wir von Rabbiner Shlomo Carlebach, aus New-York, andere gehören der Direktorin vom Joseph Carlebach Institut. Mehrere Bilder, einschließlich die Kollagen bekamen wir von Herrn Alfred Benjamin (A.R.P:S.,F.B.P.A.) aus Kalifornien.
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Unser ganz besonderer Dank und unsere Anerkennung gelten indes den Gestaltern der Gesamtserie der Streiflichter,
Prof. Miriam Gillis-Carlebach,
Direktorin des Joseph Carlebach Instituts
Verfasserin der Serie “Streiflichter aus dem jüdischen Hamburg”