
Genauer: Elischeva Chana Charlotte, geb. Preuss,
Berlin, 16. Dezember 1900 bis 26. März 1942 im Bickerniki Wald bei Riga.
Lotte Carlebach, die Mutter – steht bis heute für all die Mütter, deren Schicksal im Holocaust nirgendswo geschrieben steht.

Aus der Deutschen Israelitischen Zeitung “Die Laubhütte”, 1934:
J.C

Aus einem Brief von Lotte Carlebach an ihre Freundin Carry Möller , April 1939:
“…bis vielleicht doch eine glückhafte Stunde des Wiedersehens schlägt.”
Diese Stunde ist nie gekommen und wird auch niemals mehr kommen.
Aber Lotte Carlebach, die so gedacht und geschrieben hatte in ihrer Sehnsucht und mit ihrer Tatkraft, mit ihrem Humor und in ihrer Hoffnung
bis zu ihren letzten Tränen am 26. März 1942 –
sie wird jetzt zurückgerufen und wird in Bildern und Briefen zu uns sprechen.
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